Bit­coins und Block­chains – was es mit Kryp­to­wäh­run­gen auf sich hat

Hal­lo Ihr Lieben,

vor genau einer Woche wur­de mir wie­der die Ehre zuteil, im Rota­ry Club FrankfurtM.-Friedensbrücke einen Vor­trag hal­ten zu dür­fen. Auf Anre­gung eines mei­ner Club­freun­de soll­te es dies­mal um Bit­coins bzw. Kryp­to­wäh­run­gen im All­ge­mei­nen gehen. Das war inso­fern eine Her­aus­for­de­rung, als ich zwar – wie wohl die meis­ten von uns – eine rudi­men­tä­re Vor­stel­lung davon hat­te, wor­um es dabei im Gro­ben geht, mich jedoch mit den tech­ni­schen Details eben­so wenig wie mit der Ent­wick­lungs­ge­schich­te und den Aus­wir­kun­gen die­ser Tech­no­lo­gie jemals ernst­haft befasst habe. Da ist es nur gut und nütz­lich, wenn man im Rah­men einer sol­chen Vor­trags­vor­be­rei­tung gewis­ser­ma­ßen gezwun­gen ist, sich mit den vie­len Aspek­ten eines sol­chen The­mas in der gebo­te­nen Gründ­lich­keit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Denn eines muss man sagen: span­nend ist die­ses The­ma allemal.

So war mir bis dahin schlicht­weg nicht bewusst, welch hohes Maß an Genia­li­tät in der tech­ni­schen Kon­zep­ti­on der Bit­coins steckt. Eben­so wenig war mir aller­dings bewusst, welch hohes Maß der welt­wei­te CO2-Aus­stoß der­zeit schon erreicht hat, der jähr­lich durch das extrem ener­gie­auf­wän­di­ge Schür­fen von Bit­coins her­vor­ge­ru­fen wird.

Dies und noch vie­les mehr habe ich ver­sucht, in einem knapp 40-minü­ti­gen Vor­tag dar­zu­stel­len, des­sen text­li­che Aus­ar­bei­tung unter fol­gen­dem Link abruf­bar ist:

http://www.kornfamily.de/daniel/Rotary/BitcoinsUndBlockchains.pdf

Das Video, auf dem die ani­mier­ten Vor­trags­fo­li­en dar­ge­stellt sind, fin­det sich dar­über hin­aus hier:

Dem Feed­back nach zu urtei­len, das ich im Anschluss an dem Vor­trag erhal­ten habe, ist es mir (in gewis­sem Gegen­satz zu mei­ner Man­del­brot­men­gen-Blog­se­rie und dem P‑NP-Pro­blem-Vor­trag) dies­mal offen­bar ganz gut gelun­gen, die immer noch recht kom­ple­xen tech­ni­schen Inhal­te so rüber­zu­brin­gen, dass sie auch von nicht-Nerds halb­wegs ver­stan­den wer­den kön­nen. Bevor mich mich indes­sen noch wei­ter in Selbst­be­weih­räu­che­rung erge­he, stel­le ich es lie­ber Euch anheim, die Ver­ständ­lich­keit des Vor­trags selbst zu beur­tei­len und wün­sche Euch inso­fern viel Spaß beim Lesen und/oder Betrach­ten. Wie immer sind Kom­men­ta­re auch dies­mal jeder­zeit sehr ger­ne erwünscht.

Alles Lie­be

Dani­el

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